Die Besonderheit dieser Neuentwicklung aus dem Hause des Herstellers ROBOT Visual Systems GmbH bzw. JENOPTIK Robot GmbH liegt allein in der Art des Ein- bzw. Aufbaus des Geräts.

Während das TRAFFIPAX Speedophot entweder in ein Fahrzeug fest installiert oder frei stehend auf einem Stativ am Fahrbahnrand eingesetzt wird, verbirgt sich die Anlage mit all‘ ihren Komponenten in einem Container. Mittels 30m langem Verlängerungskabel wird eine Verbindung zum Handkontrollgerät hergestellt. Hinsichtlich des Aufbaus des Containers gelten dieselben Regeln wie schon beim Speedophot. Selbstverständlich auch die Anforderungen an einen aufmerksamen Messbetrieb. Ob die nötige Aufmerksamkeit des Messbeamten bei Entfernungen von bis zu 30m vom Messbereich noch gewährleistet ist, bedarf der Überprüfung in jedem Einzelfall. Hier kann es für die erfolgreiche Verteidigung gegen einen zu Unrecht erhobenen Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung schon mal darauf ankommen, dass sich der Rechtsanwalt den Messort einmal angeschaut hat, bevor der Messbeamte in der Hauptverhandlung dazu vernommen wird.