Dieser Tage ist es acht Jahre her, dass meine Website online geschaltet wurde. Der erste Artikel im Blog erschien am 21. September 2007. Das bevorstehende Jubiläum war für mich Anlass, Website und Blog einer Frischzellenkur zu unterziehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: verkehr-recht-blog.de

Und zwar nicht nur auf stationären sondern auch auf mobilen Endgeräten jeden Formats. Es erfreuen nicht allein die technischen Verbesserungen. Für eine noch bessere Übersicht wurde auch Einiges getan. Mit der Zusammenfassung der „elektronischen Akte“ für meine Mandanten, dem Promille- und dem Bussgeldrechner unter dem Menüpunkt „Service“ ist die Orientierung auf der Seite verbessert worden.

Neu sind die FAQs. Ein Serviceangebot, das wie das Blog stetig wächst und regelmäßig ergänzt wird. Der erste Themenkomplex beschäftigt sich mit Ladungen. Muss den Ladungen von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht Folge geleistet werden? Welche Rechte hat die zur Vernehmung geladene Person? Wer darf die Aussage verweigern? Weitere brennende Fragen und die richtigen Antworten darauf werden folgen.

Die Blogartikel werden auch in Zukunft Themen aus dem Verkehrsrecht und dem Strafrecht behandeln. Und ab und zu auch den ein oder anderen Einblick in den anwaltlichen Berufsalltag gewähren. Unter dem Titel „Die Hälfte des Schmerzensgeldes für den Rechtsanwalt?“ ging vor acht Jahren das Blog mit seinem ersten Beitrag online. Es ging um eine damals brandneue und Aufsehen erregende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Thema des bis dahin für Rechtsanwälte noch unzulässigen Erfolgshonorars. Das Urteil, über das ich damals berichtete, führte zu einer Reform des anwaltlichen Vergütungsrechts, die dazu beitragen soll, dass der Recht suchende Bürger auch bei hohem Prozesskostenrisiko einen Rechtsstreit nicht scheuen muss. Nach wie vor spannend.

Es folgten Beiträge über den sogenannten Führerscheintourismus, über die medizinisch-psychologische Untersuchung – kurz MPU -, über das mobile Telefonieren im Automobil, über heimliche Geständnisse von Mord und Totschlag, über diverse Fluchten, unter anderem solche vom Unfallort, über die Verkehrsgerichtstage in Goslar, über unzulässige Verkehrsüberwachungen, über die Ehre von Polizeibeamten, Oberförstern und Wegelagerern, über Aprilscherze, Herrentage und Silvesterfreuden und über vieles, vieles mehr.

Und weiter geht’s.